Aufenthaltsverlängerung (Ergänzung)


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Anordnung wird jetzt häufiger angewendet (2018) Im Zusammenhang mit der Aufenthaltsverlängerung findet eine Anordnung, die schon längere Zeit besteht, nun häufiger Anwendung. Dieses Gesetzt gilt für alle Ausländer, nicht ausschließlich für Flüchtlinge. Vor der Erteilung der Aufenthaltsverlängerung soll geprüft werden, ob ein ggf. verpflichtender Integrationskurs besucht wurde. Ist dies nicht der Fall, soll das in …

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Flüchtlinge brauchen Perspektiven


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Unwissenheit, Unsicherheit, Ängste – viele Menschen sorgen sich um ihre Zukunft. Nicht zuletzt an den letzten Wahlergebnissen und dem Einzug der AFD in den Bundestag kann man das ablesen:
Während die einen Sorge haben, etwas von ihrem oft mühevoll erreichten Wohlstand und Status in der Wohlstandsgesellschaft zu verlieren, sind die Sorgen der Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz gefunden haben, geradezu existenziell. Wohnungssuche und die Suche nach Arbeit prägen ihren Alltag, und tatsächlich sind ihre Mühen nicht ergebnislos, wie man in dieser Ausgabe des RT-Journals sehen kann.

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Wer bleiben will, muss büffeln


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Gunnar Rapp von der Reutlinger Ausländerbehörde: Deutschkenntnisse sind unerlässlich.

Gunnar Rapp, Abteilungsleiter Ausländerabteilung Stadverwaltung Reutlingen (links), Salem Alfayoumi, Flüchtlinge helfen Flüchtlingen (2. v. links)

In Reutlingen leben zirka 700 Flüchtlinge mit einer Anerkennung nach der Genfer Flüchtlingskonvention sowie 216 Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz. 327 ist der Aufenthalt aus humanitären Gründen gestattet. Nach der Anerkennung als Flüchtling bleibt für viele noch die Frage, wie sie ihre Zukunft in Deutschland gestalten können. Sie ist eng gekoppelt an den jeweiligen Aufenthaltstitel. Dabei geht es um die Bedingungen, die sie erfüllen müssen, um sich dauerhaft in Deutschland niederlassen zu können. Viele haben Angst, dass sie nicht bleiben dürfen und ihre Zukunft ungewiss ist. Die Niederlassungserlaubnis beziehungsweise das dauerhafte Bleiberecht ist für viele ein Ziel. Doch es kursieren falsche Informationen zum Aufenthaltsrecht auf Facebook und unter den Geflüchteten selbst. Im Gespräch mit FHF stellte der Chef der Reutlinger Ausländerbehörde Bedingungen und Möglichkeiten vor. Gunnar Rapp: „Die Niederlassungserlaubnis muss regelrecht erarbeitet werden.“

Siehe auch aktiualisierte Informationen:

Aufenthaltsverlängerung (Ergänzung)

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Mein Leben in Deutschland ist unsicher aber zurück nach Gambia ist keine Option


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Der Asylbewerber Kaw Jaiteh arbeitet hart an seiner Zukunft in Deutschland.

Kaw Jaiteh, ein 22-jähriger Mann aus Gambia, hat getan, was er konnte, um sich in Deutschland zu integrieren, hat Arbeit in einer Bäckerei gefunden, den Führerschein gemacht und das Geld für ein Auto zusammengespart. Alles in Ordnung also, wäre da nicht die Unsicherheit, eines Tages abgeschoben zu werden. Denn Kaw Jaitehs Asylgesuch wurde abgelehnt.

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Die Stolpersteine des Mietrechts


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Was bedeutet Kündigungsfrist?

In Deutschland sind viele Dinge des Miteinanders gesetzlich geregelt. So verhält es sich auch beim Auszug aus einer Wohnung. Wer aus einer Wohnung auszieht, muss diese rechtzeitig kündigen. Wer beispielsweise aus der Wohnung Ende Juli ausziehen will, muss die Kündigung schon am 1. Mai dem Vermieter vorlegen. Diese dreimonatige Kündigungsfrist ist gesetzlich geregelt. Sie schützt den Vermieter vor Verlusten und gibt dem Mieter die Sicherheit, dass er nach dieser Frist keine Miete mehr an den alten Vermieter zahlen muss.
Aber Achtung: Wer schon in den drei Monaten eine neue Wohnung findet und ausziehen will, muss trotzdem dafür sorgen, dass die Miete für die alte Wohnung beglichen wird.

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Arbeitslos, Urlaub, Abwesenheit?


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Urlaub muss beim Jobcenter beantragt werden

Darf verreisen, wer Leistungen vom Jobcenter erhält? Selbstverständlich, wenn auch nur drei Wochen im Jahr. Es werden 21 Kalendertage im Jahr Urlaub gewährt. Dazu zählt das Jobcenter auch die Wochenenden.
Dieser Urlaub, das Jobcenter nennt es Ortsabwesenheit, muss vorher beim beantragt werden. Wer von Montag bis Freitag Urlaub beantragt, muss auch am Freitagabend zurück sein und sich am nächsten Tag beim Jobcenter melden. Sonst drohen Sanktionen in Form von Leistungskürzungen.

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