Meinungen zu unserer Arbeit von aktiven Flüchtlingen und Unterstützern

Meinungen zu unserer Arbeit von aktiven Flüchtlingen und Unterstützern

  • Hassan AL KHlifa: „Befreundete Flüchtlinge haben die Artikel gelesen und fanden sie hilfreich, vor allem die Artikel, die das Thema Ausbildung betreffen.“
  • Hashmatullah Seddig: „Unsere Artikel helfen Flüchtlingen im Alltag, weil ihnen viele Dinge, die ihnen in Deutschland begegnen, noch unbekannt sind.“
  • Muhannad Alhajomar: „Die Arbeit ist eine großartige Gelegenheit meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Ich hoffe, es ist ein weiterer Schritt, damit sich meine Lebensperspektive in Deutschland verbessert.“
  • Nasif Tairou: „Die Arbeit im Redaktionsteam hat mir geholfen, die deutsche Bürokratie besser zu verstehen. Die Artikel sind sehr gut und einfach geschrieben.“
  • Salem Alfayoumi: „Unser Projekt (FHF) hilft uns, in Kontakt mit den Deutschen zu kommen. Außerdem haben die Artikel vielen Flüchtlingen geholfen, die noch nicht so gut Deutsch können.“
  • Wael Alsade: „Es gefällt mir in dieser Gruppe mitzuarbeiten. Erst durch die gemeinsame Arbeit ist das Magazin so gut geworden und wenn das Deutsche lesen, verstehen sie uns besser.“
  • Katada Fallaha: „Ich arbeite gerne mit Medien und da hat mir das Projekt mit FHF einen guten Einblick gegeben, was dabei in Deutschland wichtig ist. Ich hoffe das Projekt geht weiter. Wir haben ja viele Ideen noch gar nicht begonnen.“
  • Ana Sauter (hilft und begleitet bei Interviews, Recherche und beim Artikel formulieren): „Es war sehr interessant das Projekt durch die verschiedenen Entwicklungsstufen ehrenamtlich zu begleiten. Toll wie die Flüchtlinge sich sprachlich entwickelt haben. Anfangs ging es oft nur mit Englisch und 1,5 Jahre später hat man vergessen, dass das überhaupt notwendig war. Über die Regeln und Probleme des SGB II zu informieren, war mir sehr wichtig. Dafür sind RT-Journal international und die Web-Site WWW.FHF-RT.DE ein gutes Medium.“
  • Dr. Mekhail Fanous (unterstützt uns bei Übersetzungen deutsch-arabisch): „Die aktive Beteiligung ist für geflüchtete Menschen die beste Art nachhaltig die Sprache zu lernen. Die Flüchtlinge bei FHF sind viel weiter als der Durchschnitt. Als langjähriger, ehrenamtlicher Helfer kenne ich nicht viele Flüchtlinge, die nach so kurzer Zeit so fließend Deutsch sprechen, wie die Mitglieder dieser Gruppe. Und außerdem lernen sie dabei etwas über die Arbeitsweise in Deutschland. Das ist für die Integration sehr wichtig.“
  • Bernd Steinhilber (begleitet und unterstützt uns mit seiner journalistischen Expertise): „FHF ist ein ausgezeichnetes Projekt. Hier sind Multiplikatoren am Werke, die ihre Erfahrungen weitergeben und Menschen, die sich in Deutschland integrieren wollen, mit wertvollen Hinweisen versorgen. Sie selbst erleben in der Redaktionsarbeit, wie mühsam und doch gewinnbringend es ist, sich auf ein Ziel zu verständigen. Ist es nicht großartig, dass am Ende einer intensiven Arbeit eine viersprachige Zeitung in Deutsch, Arabisch, Persisch und Englisch zustande kommt, die man gerne in die Hand nimmt?“
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