FHF Reutlingen 2018?

Alle Beteiligten würden gerne die Erfahrungen und Qualifikation aus den vergangenen ein bis zwei Jahren, in eine Fortführung des Projektes investieren: Mindestens vier bis fünf der bisher aktiven Flüchtlinge würden gerne in Form von BUFDI-Stellen (50% der Zeit für Sprachkurse) weiter mitarbeiten.
Dazu sind wir auch im Gespräch mit Dr. Sannwald, von TÜnews, Landratsamt Tübingen, um zu klären wie eine Zusammenarbeit der beiden Projekte aussehen könnte.
Wir könnten uns vorstellen, dass eine Gruppe mit 8 – 16 Flüchtlingen, mit BUFDI Stellen oder anderweitigen Beschäftigungsmodellen, Aufwandsentschädigungen etc. die bisherige Arbeit fortführen und erweitern könnten. Dazu müssten Projektverwaltung und -entwicklung sowie inhaltlich journalistische sowie technische Unterstützung und Begleitung realisiert werden.

Siehe auch: „Meinungen zu unserer Arbeit von aktiven Flüchtlingen und Unterstützern“ und: „Das Projekt TÜnews“

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